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Entspannung durch Mediation

Ohne auf weitere Aspekte der Meditation einzugehen, dazu bedarf es der persönlichen Anleitung, möchte ich hier aufzeigen, wie mittels Meditation ein Entspannungszustand erreicht werden kann.

Eine sehr wirksame Methode, die sich in vielen Meditationstechniken findet, ist die, der Konzentration auf ein Meditationsobjekt. Als Meditationsobjekt kann hier Verschiedenes dienen. Einerseits Objekte, die sich außerhalb von uns befinden und auf die wir uns konzentrieren. Dazu eignen sich Geräusche aus der Natur, wie etwa das Rauschen eines Wasserfalls oder das Zirpen von Grillen, oder der Sound des Regens.

Weniger natürliche Meditationsobjekte außerhalb von uns können besonders geformte Bilder, sog. Mandalas darstellen oder sog. Mantras, wobei es sich meist um zweisilbige Wörter handelt, denen eine religiöse Bedeutung zugesprochen wird und die wir immer vor uns hinsprechen, immer wieder wiederholen. Große Ähnlichkeit damit hat die sog. BENSON-METHODE

Diese Technik machte sich auch der Kardiologe Herbert Benson zu Nutze und überprüfte eine sehr einfache Meditationsanleitung:

Setzen Sie sich gerade zurecht, konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung. Jedesmal, wenn Sie ausatmen, sagen Sie zu sich selbst das Wort "Eins" oder irgendein anderes selbst gewähltes Wort.

Nun können Sie es gleich einmal für sich selbst versuchen. Jedesmal beim Ausatmen sagen Sie sich ein Wort Ihrer Wahl vor. Wenn Ihnen kein passendes Wort einfällt, sagen Sie einfach das Wort "Eins" oder "Entspannung", immer beim Ausatmen.

Wenn sich bei dieser Übung ablenkende Gedanken einstellen - das wird wohl oft so sein - versuchen Sie, diese Gedanken zu ignorieren und nicht bei ihnen zu verweilen.

Kehren Sie wieder zur Wiederholung des Wortes Ihrer Wahl, bzw. "Eins" oder "Entspannung", zurück. Entspannung - die Sie als Wärme, Schwere, ruhigen Atem, weniger Gedanken, u.a.m. erleben stellt sich meistens nach ca. 10 Minuten ein.

Am Anfang wird es Ihnen schwerfallen, die Konzentration auf Ihre Atmung lange Zeit aufrecht zu erhalten und beim Ausatmen immer das Wort Ihrer Wahl, bzw. "Eins" oder "Entspannung" zu sprechen, da sich entweder störende Gedanken oder aber störende Körperwahrnehmungen einstellen werden.

Das sind die Erfahrungen, die jeder Meditierende, egal welcher Methode er sich bedient, anfänglich macht. Der Versuch, eine Konzentration auf ein Meditationsobjekt lange Zeit aufrecht zu erhalten, wird immer besser werden, je mehr Sie Üben und je besser Sie sich allgemein fühlen.
Dadurch, dass Sie sozusagen die Außenwelt ausschalten und die Konzentration auf Ihr Meditationsobjekt so stark werden kann, dass Sie Außenreize nicht mehr wahrnehmen, erfolgt eine tiefe Entspannung, die sich im Körper und auch im Geist einstellt.

Den nächsten Meditationskurs entnehmen Sie bitte aus meiner Webseite.

Über den Autor

Mitbegründer von ASW-Österreich.
Psychotherapeut und klinischer Psychologe.
Studierte Psychologie (Dr.phil.)
Verhaltens, - Neuro- und Kognitionsbiologie (MSc).

Ich biete Psychotherapie für Einzelpersonen, Paare,
Kinder (
ab 10 Jahren), Jugendliche und Erwachsene an.

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