Neuroschamanismus Erfahrungen: Stimmen aus der Praxis
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Was berichten Menschen, die Neuroschamanismus praktizieren?
Dieser Beitrag fasst wiederkehrende Motive zusammen – anonymisiert und verdichtet. Er zeigt, wie Bilder und Rituale im Alltag Klarheit schaffen können, und gibt Tipps, wie Sie Ihre eigene Praxis sicher entwickeln.
Häufige Motive & Erlebnisse
Kontakt mit inneren Helfern: Viele erleben symbolische Begleiter (z. B. Krafttier) als Ressourcenanker – nicht als Dogma, sondern als sprachfähiges Bild für Mut, Schutz oder Weisheit.
Gefühl von Ordnung: Reisen strukturieren Gedanken und Emotionen. Wiederkehrende Orte (Baum, Fluss, Höhle) werden zu „mentalen Räumen“ für Orientierung.
Entlastung & Schlaf: Die der Fokus und die Kombination aus Atem, Rhythmus fördert Entspannung; manche berichten von besserem Schlaf.
Entscheidungsklarheit: Symbole verdichten Komplexität (z. B. „Kreuzung“). Daraus werden konkrete Schritte abgeleitet.
Was stärkt die Wirkung?
Regelmäßigkeit schlägt Marathon – lieber 10–20 Minuten häufig als selten lange.
Das schriftliche Festhalten von Ereignissen macht Fortschritte sichtbar und zeigt die persönliche Entwicklung auf.
Peer‑Austausch klärt Fragen und normalisiert Schwankungen.
Integration: Nach jeder Reise eine Kleinigkeit tun (Telefonat, Mail, Spaziergang…), die zum Thema passt.
Typische Hürden – und wie Sie sie meistern
„Ich sehe nichts“: Nicht erzwingen. Mit Körpersensationen starten (warm/kalt, schwer/leicht) und daraus Bilder entstehen lassen.
Unruhe/Grübeln: Kürzer üben, Atem zählen (4 ein/6 aus), später steigern.
Zu viele Eindrücke: Mit einer Frage starten, Rest notieren und später bearbeiten.
Mini‑Fälle (anonymisiert)
„Vom Grübeln zur Entscheidung“: Eine Person mit Jobzweifel nutzte wöchentliche Kurzreisen. Das wiederkehrende Bild einer Brücke wurde zum Symbol: „Erst Pfeiler stabilisieren, dann hinübergehen.“
Daraus entstanden konkrete Schritte (Kompetenzliste, Gespräche), Entscheidung nach fünf Wochen.„Zur Ruhe kommen“: Einschlafprobleme besserten sich nach Einführung eines 12‑Minuten‑Rituals (Atem + kurze Reise + Dankbarkeitsliste).
Sicherheit & realistische Erwartungen
Erfahrungen sind subjektiv. Manchmal bleibt es „still“ – auch das ist Information. Bleiben Sie freundlich neugierig, achten Sie auf Selbstfürsorge und holen Sie sich fachliche Hilfe, wenn Belastung überwiegt.
Fazit
Erfahrungen zeigen: Neuroschamanismus kann Ordnung, Mut und Klarheit fördern – insbesondere, wenn Praxis regelmäßig, leicht und integriert gestaltet wird.
Was sagen unsere Teilnehmer und Klienten?
1. Ich habe endlich einen Workshop gefunden, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Herz und Tiefe
2. Ich fühlte mich leer, orientierungslos – bis ich erkannte, dass ich in einer spirituellen Krise steckte
3. Die Arbeit mit Ernst hat mir geholfen, alte Muster zu erkennen und zu lösen.
4. Die neuroschamanische Beratung hilft mir, meine innere Stimme wieder wahrzunehmen
1. Gibt es Risiken
Bei sorgfältigem Rahmen sind Risiken gering. Bei Verschlechterung: Pause und ggf. Fachhilfe.
2. Wie bleibe ich dran ?
Kleine, feste Zeitfenster und Peer‑Austausch helfen.
3. Wie merke ich Fortschritt?
Sich gut fühlen, Erfolg haben, Einsicht finden aber auch Journaling, Schlaf/Stress‑Skalen, regelmäßige Reviews.